


Rees rät, zwei Wochen lang täglich Fotos der eigenen Outfits zu machen, um zu erkennen, welche Farben, Passformen und Teile man tatsächlich mag und trägt – der Ausgangspunkt, um den persönlichen Stil zu definieren.
Das Buch zeigt, wie man "Outfit-Formeln" und eine Farblogik entwickelt und Passform sowie Qualität von Kleidungsstücken beurteilt, mit dem Ziel einer kleineren, aber komplett kombinierbaren Garderobe.
Das Buch verzichtet bewusst darauf, vorzuschreiben, was "vorteilhaft", trendy oder allgemein attraktiv ist – im Kern geht es darum, sich nach dem eigenen Geschmack zu kleiden statt nach äußerer Bestätigung zu suchen.